Mit der Betriebsdatenerfassung von SUPERUS melden Ihre Mitarbeiter Aufträge, Mengen, Rüstvorgänge und Stillstände direkt am Arbeitsplatz. Start, Unterbrechung und Fertigmeldung jedes Arbeitsgangs werden protokolliert, und Sie sehen den Zustand Ihrer Fertigung in Echtzeit statt als Rückblick am Monatsende. Was das für Ihren Betrieb bedeutet:
Wer früher zum Fischen fuhr, hatte nichts außer seinem Bauchgefühl. Die Farbe des Wassers, den Stand der Sonne, die Stelle, an der es im letzten Sommer gut lief. Manchmal stimmte es. Oft kam man mit leerem Netz zurück. Nicht weil keine Fische da waren, sondern weil man wenige Meter daneben stand.
Moderne Fischer nutzen ein Echolot, welches das Verborgene unter dem Boot als Bild sichtbar macht. Das Boot bleibt dasselbe, das Netz bleibt dasselbe, die Mannschaft bleibt dieselbe. Die Fischer arbeiten nun aber an der richtigen Stelle.
In Ihrer Fertigung ist es ähnlich. Die Maschinen bleiben dieselben, die Mitarbeiter bleiben dieselben, was fehlt, ist das Bild. Die Betriebsdatenerfassung von SUPERUS liefert es: Aus den Meldungen Ihrer Mitarbeiter zu Aufträgen, Mengen, Rüstvorgängen und Stillstandsgründen entstehen belastbare Kennzahlen bis hin zur Gesamtanlageneffektivität (OEE). So sehen Sie auf einen Blick, wo Engpässe und Überkapazitäten liegen, wo sich eine Verbesserung lohnt und wo der Aufwand ins Leere läuft.
Ihre Aufträge und Arbeitspläne übernimmt superus BDE direkt aus Ihrer Warenwirtschaft oder dem ERP-System. Am Arbeitsplatz meldet der Mitarbeiter mit wenigen Handgriffen, wann ein Arbeitsgang beginnt und wann er endet. Dazu erfasst er die gefertigten Gut- und Ausschussmengen und ordnet die Zeit dem Rüsten oder der Bearbeitung zu. Auch Verlustzeiten wie Störungen oder das Warten auf Material lassen sich buchen. Bei Bedarf werden zusätzlich die verwendete Maschine oder Werkzeuge erfasst.
So entsteht zu jedem Auftrag eine lückenlose Dokumentation aller Prozessschritte. Sie wissen jederzeit, was wann und womit gefertigt wurde, sehen, wo Zeit verloren geht, und haben belastbare Ist-Zeiten für Nachkalkulation und Planung. Auf Wunsch spielt superus die gebuchten Ist-Werte an Ihr ERP-System zurück, sodass dort nichts doppelt erfasst werden muss.
Kommt es zu einer Reklamation oder einem Rückruf, wissen Sie sofort, welche Lieferungen betroffen sind, statt vorsorglich eine ganze Produktionswoche zu sperren. Möglich macht das die Materialbuchung in superus: Am Arbeitsplatz wird erfasst, welche Rohstoffe und Materialien in welcher Menge verbraucht wurden, bei chargengeführten Materialien einschließlich der Charge. Das geht schnell, zum Beispiel per Scan des Materialetiketts. superus verknüpft diese Angaben mit der Fertigungscharge, den beteiligten Maschinen und den Prüfergebnissen.
So erhalten Sie Auskunft in beide Richtungen: Welche Rohstoffchargen stecken in einer Lieferung? Und an welche Kunden ist eine beanstandete Rohstoffcharge geflossen? Das schafft Sicherheit bei Audits und lückenlose Nachweise über die gesamte Wertschöpfungskette.
Manches lässt sich besser zeigen als beschreiben. Unsere moderne Auswertungsansicht steht als Weboberfläche auf den unterschiedlichsten Geräten zur Verfügung. Ansichten und Berichte können in der Software frei konfiguriert werden. Zudem können Trigger gesetzt werden, um sich beispielsweise automatisch bei einem Maschinenstillstand informieren zu lassen.
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In der Fertigung ersetzt superus BDE Laufzettel sowie Rückmeldebögen und verbessert die Kommunikation erheblich. Der Mitarbeiter meldet Auftrag, Menge und Störung per Scan am Terminal, Zeichnungen und Prüfpläne erscheinen in der freigegebenen Revision. Weniger Papier, weniger Protokollierungsaufwand am Schichtende, mehr Zeit für die eigentliche Arbeit.
Die Produktionsleitung sieht in Echtzeit, wie weit fortgeschritten jeder Auftrag ist und welche Anlage aus welchem Grund stillsteht. Verlust- und Rüstzeiten sowie die Gesamtanlageneffektivität (OEE) liegen je Maschine und Linie vor. So beruhen Entscheidungen auf Messwerten statt auf dem Rundgang durch die Halle, und Kundenanfragen lassen sich sofort beantworten.
Die Geschäftsführung erhält aggregierte Kennzahlen aus der Produktion, ohne auf den Monatsabschluss zu warten. Auslastung, Termintreue und tatsächliche Auftragszeiten und damit Kosten sind jederzeit abrufbar. Das schafft eine belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen und macht sichtbar, welche Anlagen sich rechnen und welche nicht.
Der Versand weiß frühzeitig, wann ein Auftrag tatsächlich fertig wird, und wird nicht erst überrascht, wenn die Ware plötzlich bereitsteht und sofort raus muss. Weil der Fertigungsfortschritt laufend zurückgemeldet wird und sich auch Verpackungs- und Prüfschritte als eigene Arbeitsgänge abbilden lassen, entstehen Touren und Ladelisten auf Basis realer Fertigstellungstermine.
Der Vertrieb beantwortet Kundenanfragen zum Auftragsstatus direkt, ohne in der Halle nachzufragen. Lieferzusagen beruhen auf tatsächlichen Durchlaufzeiten, Hochrechnungen und historischen Daten aus vergleichbaren Aufträgen statt auf pauschalen Erfahrungswerten. Bei Reklamationen liefert die Chargenrückverfolgung binnen Minuten die Auskunft, welche Ursache infrage kommt.
Der Einkauf sieht den tatsächlichen Materialverbrauch je Auftrag und Artikel, nicht nur den kalkulierten. Auffälligkeiten wie überdurchschnittlicher Ausschuss lassen sich bis zur eingesetzten Rohstoffcharge und damit bis zum Lieferanten zurückverfolgen. Lieferantengespräche werden so mit Zahlen geführt statt mit Eindrücken.
Das Personalwesen plant den Einsatz auf Basis tatsächlicher Auslastungsdaten statt auf Schätzungen. Anwesenheits- und Auftragszeiten stehen für Akkord- und Prämienlohn automatisch bereit und gehen ohne Abtippen an die Lohnbuchhaltung. Häufen sich bestimmte Fehler oder Stillstände, wird zudem Qualifizierungsbedarf sichtbar.
superus BDE dockt an die Systeme an, die in Ihrem Unternehmen bereits im Einsatz sind, vom ERP über die Dokumentenablage bis zur Lagerverwaltung. Die dort hinterlegten Informationen stellt superus zentral bereit, genau dort, wo sie gebraucht werden.
Am Arbeitsplatz findet der Mitarbeiter so alles, was er für den angemeldeten Auftrag benötigt: die technische Zeichnung in der aktuellen Revision, Katalog- und Prospektseiten, Videos zur Montage, zur Verpackung oder zum Werkzeugwechsel, Lagerort und Bestand der benötigten Rohstoffe sowie Sicherheitshinweise beim Umgang mit Gefahrstoffen. Ordner, Ausdrucke und Wege ins Büro entfallen, im besten Fall arbeitet Ihre Fertigung komplett papierlos.
Weil jede Systemlandschaft eigene Regeln hat, entwickeln wir die Anbindung im Projekt und passen sie an Ihre Prozesse an. In bestehenden Projekten sind unter anderem SAP S/4HANA, SAP Business One, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Dynamics NAV, TimeLine, AlphaPlan, ProAlpha, Sage 100, Infor LN, InforCom, abas ERP, Böhme & Weihs, ProSoft und CASYMIR angebunden.
Mit superus werden Prüfungen zum festen Bestandteil des Arbeitsgangs. Sie hinterlegen Prüfpläne und Checklisten und legen fest, wann geprüft wird: nach dem Rüsten, in festen Zeit- oder Mengenintervallen oder vor der Fertigmeldung. Ist der Zeitpunkt erreicht, fordert das System die Prüfung am Arbeitsplatz an. Messwerte werden direkt mit den hinterlegten Toleranzen abgeglichen, sodass Abweichungen sofort auffallen und nicht erst beim Kunden.
Der Mitarbeiter bestätigt die Prüfung per Transponder, revisionssicher mit Zeitstempel, Auftrag und Arbeitsgang. In Verbindung mit der Maschinendatenerfassung greift superus auf Wunsch auch direkt in den Ablauf ein: Ist eine Prüfung überfällig, wird die Anlage angehalten, bis sie nachgeholt ist. Liegen Messwerte außerhalb der Toleranz, sperrt das System die Maschine, sodass keine weiteren fehlerhaften Teile entstehen.
In superus BDE melden sich auch die Mitarbeiter am Arbeitsplatz an. Betreut ein Mitarbeiter mehrere Anlagen parallel oder fertigt er mehrere Aufträge gleichzeitig, verteilt superus seine Zeit nach einem frei definierbaren Gewichtungsschlüssel auf die beteiligten Arbeitsgänge. Arbeiten umgekehrt mehrere Kollegen an einem Auftrag, fließt die Zeit aller Beteiligten in diesen Auftrag ein. Kommt eine Maschine hinzu oder endet ein Auftrag, passt sich die Aufteilung ab diesem Moment von selbst an, ohne Umbuchen oder Nachtragen.
So erhalten Sie realistische Personalzeiten je Auftrag, eine belastbare Nachkalkulation und eine faire Grundlage für Akkord- und Prämienlohn. Anwesenheits- und Auftragszeiten werden dabei getrennt ausgewertet.
Gebucht wird dort, wo gearbeitet wird: an der Maschine, an der Montagelinie, im Wareneingang oder an der Verpackungsstation. Die Terminal-Software von superus, über die Ihre Mitarbeiter Rückmeldungen abgeben und auf die Informationen der Datendrehscheibe zugreifen, läuft dabei auf ganz unterschiedlichen Geräten:
Die Industrie-Terminals sind für raue Umgebungen mit Staub, Hitze, Kälte, Feuchtigkeit und Öl ausgelegt. Benachbarte Maschinen können sich zudem ein gemeinsames Terminal teilen. Welche Kombination bei Ihnen am sinnvollsten ist, besprechen wir gern gemeinsam mit Ihnen.
Eine gute Betriebsdatenerfassung fügt sich nahtlos in den Arbeitsalltag ein. Deshalb setzt superus auf schnelle, einfache Abläufe: Auftragsdaten werden per Barcode, QR-Code oder RFID übernommen, die manuelle Eingabe steht ergänzend zur Verfügung. Die Oberfläche ist auf wenige Handgriffe reduziert: Mitarbeiter anmelden, Auftrag scannen, Zustand oder Menge melden.
Diese Handgriffe lassen sich schnell erlernen und in kürzester Zeit ausführen. Das Ergebnis ist eine hohe Datenqualität, ohne dass jemand nachtragen muss.
Wir sehen uns Ihre Arbeitsplätze an, analysieren den tatsächlich gelebten Prozessablauf
und ermitteln alle beteiligten Softwareprodukte sowie die Schnittstellen, die für eine
Anbindung infrage kommen.
Ihr Ergebnis: ein klares Bild Ihrer Abläufe und Systemlandschaft als Grundlage für die weitere Planung.
Aus der Aufnahme entsteht eine Zieldefinition mit Umsetzungsempfehlung, Stufenplan und
Aufwandsschätzung.
Ihr Ergebnis: ein Stufenplan mit Aufwandsschätzung, bevor Sie investieren.
Wir bereiten superus für den Einsatz in Ihrem Betrieb vor und setzen das Konzept Schritt für
Schritt um, in enger Abstimmung mit Ihnen. Zwischenstände teilen wir regelmäßig, damit Sie
jederzeit sehen, dass das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht. Zur Umsetzung gehören die
Abbildung Ihrer konkreten Buchungs- und Prozessabläufe sowie die Schnittstellen zu Ihrem
ERP-System und weiteren relevanten Softwareprodukten. Parallel dazu liefern wir die benötigten
Eingabegeräte, die Montage übernimmt Ihr Team.
Ihr Ergebnis: ein auf Ihre Prozesse zugeschnittenes System, startklar für den ersten Einsatz.
Ein abgegrenzter erster Bereich geht in Betrieb, meist schon innerhalb weniger Wochen. Wir schulen Ihre
Key-User, und im Praxisbetrieb werden die Schnittstellen auf Herz und Nieren geprüft. Dabei zeigt sich auch,
ob Erfassung und Auswertung zum Alltag passen. Verbesserungsvorschläge Ihrer Mitarbeiter nehmen wir auf und
setzen sie kurzfristig um.
Ihr Ergebnis: ein im Alltag erprobtes System, das Ihre Mitarbeiter mitgestaltet haben, und Sicherheit für den weiteren Ausbau.
Der Ausbau auf weitere Bereiche erfolgt stufenweise, begleitet von rollenbezogenen Schulungen
im Betrieb.
Ihr Ergebnis: eine lückenlose Fertigung und Mitarbeiter, die sicher mit dem System arbeiten.
Betriebsdatenerfassung ist die systematische Erfassung von Daten, die während der Fertigung an den Arbeitsplätzen entstehen: Auftrags- und Arbeitsgangzeiten, Gut- und Ausschussmengen, Rüstvorgänge, Stillstände mit ihrer Ursache sowie Materialverbräuche. Ziel ist ein belastbares Bild des tatsächlichen Fertigungsgeschehens als Grundlage für Nachkalkulation, Planung und Prozessverbesserung.
Die Betriebsdatenerfassung erfasst, was Mitarbeiter am Arbeitsplatz melden, etwa die Anmeldung eines Auftrags, eine gefertigte Menge oder den Grund eines Stillstands. Die Maschinendatenerfassung liest dagegen automatisch aus der Maschine, in welchem Zustand sie sich befindet, wie lange ein Takt dauert und wie viele Teile entstanden sind. Zusätzlich liefert sie Prozessparameter, die eine lückenlose Rückverfolgung ermöglichen.
Beide lassen sich unabhängig voneinander einsetzen. Ihre volle Stärke zeigen sie in Kombination: Die BDE liefert den Auftragsbezug und Ursachen, die keine Maschine kennt, die MDE liefert exakte Zeiten, Mengen und Messwerte und bestätigt die Handeingaben.
Eine Mindestgröße gibt es nicht. Eine Betriebsdatenerfassung lohnt sich für jeden Betrieb, der wissen möchte, wie lange seine Aufträge tatsächlich dauern, statt mit geschätzten Zeiten zu kalkulieren und zu planen. Oft hilft schon ein Blick auf die eigene Situation: Können Sie heute sicher sagen, wo ein Auftrag gerade steht, warum eine Anlage stillstand und wie lange die Bearbeitung wirklich gedauert hat? Wenn nicht, liefert die BDE genau diese Antworten. Der Einstieg ist dabei auch im kleinen Rahmen möglich, etwa mit wenigen Pilot-Arbeitsplätzen, die sich später schrittweise erweitern lassen.
Erfahrungsgemäß dauert eine Einführung zwischen wenigen Wochen und etwa sechs Monaten. Ein überschaubarer Bereich mit klaren Abläufen ist schneller umgesetzt als ein Projekt mit mehreren Produktionsbereichen und Schnittstellen zu verschiedenen Systemen. Am Anfang stehen immer eine Aufnahme vor Ort und ein Implementierungskonzept mit Stufenplan und Aufwandsschätzung. So erhalten Sie frühzeitig einen verlässlichen Zeitrahmen für Ihr Projekt. Die Anbindung an Ihr ERP-System wird, auf Wunsch, bereits vor dem Pilotbetrieb umgesetzt, sodass der erste Bereich mit vollständigem Datenfluss startet.
Ja. Die Terminals sind vollwertige Industrie-Arbeitsplätze. Zum jeweiligen Arbeitsgang lassen sich Zeichnungen, Arbeitsanweisungen, Rüst- und Prüfpläne, Fotos, Rezepturen und auch Montage- oder Verpackungsvideos anzeigen, jeweils in der freigegebenen Revision aus Ihrer Dokumentenablage.
superus lässt sich an nahezu jedes System anbinden, das in einem Produktionsbetrieb im Einsatz ist. Am häufigsten ist die Verbindung zum ERP-System, aus dem Aufträge, Arbeitspläne und Stammdaten übernommen und an das Fertigungsfortschritt, Mengen und Zeiten zurückgemeldet werden. In bestehenden Projekten sind unter anderem SAP S/4HANA, SAP Business One, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Dynamics NAV, TimeLine, AlphaPlan, ProAlpha, Sage 100, Infor LN, InforCom, abas ERP, Böhme & Weihs, ProSoft und CASYMIR angebunden.
Darüber hinaus verbinden wir superus mit Dokumentenablagen, aus denen Zeichnungen und Arbeitsanweisungen am Arbeitsplatz bereitgestellt werden, mit Lagerverwaltungssystemen für Bestände und Materialverbräuche sowie mit Systemen für Zeitwirtschaft und Lohnabrechnung. Über unseren MCP-Server lässt sich superus zudem in KI-Assistenten einbinden. Welche Maschinensteuerungen angebunden werden können, erfahren Sie auf der Seite zur Maschinendatenerfassung.
Da jede Systemlandschaft eigene Regeln hat, entwickeln wir die Schnittstellen im Projekt und passen sie an Ihre Prozesse an. Ihr System ist nicht aufgeführt? Das heißt nicht, dass es sich nicht anbinden lässt. Sprechen Sie uns an.
Ja. Sie hinterlegen Prüfpläne und Checklisten und legen fest, wann geprüft wird: nach dem Rüsten, nach einer bestimmten Zeit oder Stückzahl oder vor der Fertigmeldung. Ist der Zeitpunkt erreicht, fordert das System die Prüfung am Arbeitsplatz an. Ohne vollständige Prüfung lässt sich der Arbeitsgang nicht fertig melden. Der Mitarbeiter quittiert die Prüfung digital per Transponder, revisionssicher mit Zeitstempel, Auftrag und Arbeitsgang.
In Verbindung mit der Maschinendatenerfassung kann superus die Anlage außerdem anhalten, wenn eine fällige Prüfung nicht rechtzeitig durchgeführt wird, und sie sperren, wenn eine Prüfung Fehler ergibt. Eine Freigabe durch Schichtleitung oder Meister ist jederzeit möglich und wird protokolliert.
Nein, und das hat einen sachlichen Grund. superus MES entfaltet seinen Nutzen erst im Zusammenspiel mit Ihren Maschinen, Ihren Aufträgen und Ihrem ERP-System. Wir bieten stattdessen zwei Wege an: eine geführte Vorführung anhand eines Ihrer typischen Fertigungsaufträge oder eine zeitlich begrenzte Testinstallation in Ihrem Betrieb.
Wenn die Betriebsdatenerfassung für Sie relevant aussieht, ist der nächste Schritt kein Angebot, sondern ein Termin bei Ihnen vor Ort. Wir sehen uns die Abläufe an, sprechen mit den Mitarbeitern an den Maschinen und schätzen ein, welche Daten bei Ihnen überhaupt sinnvoll zu erheben sind. Erst danach reden wir über Systeme, Aufwand und Zahlen.
Wir zeigen Ihnen die BDE anhand eines Ihrer typischen Fertigungsaufträge. Der Potenzialrechner auf der Startseite gibt Ihnen vorab eine Größenordnung für Ihr persönliches Einsparungspotenzial.