Anomalieerkennung
Jeder Prozess hat seinen Fingerabdruck aus Zykluszeit, Druckverlauf und Messwertstreuung. Weicht ein Lauf davon ab, erfahren Sie es sofort, auch wenn jeder Einzelwert noch unauffällig ist.
SUPERUS erfasst Tag für Tag, was in Ihrer Fertigung passiert. Mit jedem Auftrag wächst so ein Datenbestand, in dem mehr steckt, als ein Mensch überblicken kann: Zusammenhänge zwischen Lieferantencharge, Lagerdauer des Rohstoffs, Schicht, Temperatur, Taktzeit und Ausschussquote. KI-Modelle erkennen diese Muster und machen sie nutzbar. Was das für Ihren Betrieb bedeutet:
Welches Potenzial steckt in Ihren Daten?
Jetzt Besprechungstermin anfordernEin Schachgroßmeister erkennt in den Zügen des Gegners Muster: eine kippende Bauernkette, einen König mit dünner Deckung, eine Fesselung ohne Ausweg. Er kennt sie aus zehntausenden Partien und weiß deshalb in Sekunden, wohin das Spiel läuft.
1997 verlor Weltmeister Garri Kasparow gegen den IBM-Rechner Deep Blue. Kasparow bewertete etwa drei Stellungen pro Sekunde, Deep Blue 200 Millionen. Klüger war die Maschine nicht, aber sie übersah keine Variante, wurde nicht müde und ärgerte sich nicht über den Vortag. Möglich war das, weil Schach vollständig dokumentiert ist: Jede Partie wird Zug für Zug notiert, jede Stellung ist eindeutig beschreibbar.
In der Produktion ist das anders. Vieles läuft nach Bauchgefühl, Informationen werden mündlich weitergegeben oder am Schichtende aus dem Gedächtnis nachgetragen. Mit SUPERUS wird Ihre Fertigung so dokumentiert wie eine Schachpartie. Auf dieser Grundlage verbindet KI historische mit aktuellen Daten, erkennt Muster und deckt Zusammenhänge auf, die bisher niemand gesehen hat.
Jeder Prozess hat seinen Fingerabdruck aus Zykluszeit, Druckverlauf und Messwertstreuung. Weicht ein Lauf davon ab, erfahren Sie es sofort, auch wenn jeder Einzelwert noch unauffällig ist.
Veränderungen bei Vibration, Stromaufnahme oder Temperatur zeigen Ihnen frühzeitig, dass sich ein Bauteil dem Ausfall nähert. Aus einem ungeplanten Stillstand wird ein geplantes Wartungsfenster.
Zum Schichtende fasst ein Sprachmodell zusammen, was passiert ist: Störungen, offene Aufträge und Auffälligkeiten. Die nächste Schicht startet informiert, ohne dass jemand einen Bericht schreiben muss.
Kameras mit trainierten Bilderkennungsmodellen prüfen Oberflächen, Maße und Vollständigkeit direkt in der Linie. So prüfen Sie jedes Teil und nicht nur jedes fünfzigste.
Ein Assistenzsystem wertet Ansätze, Rohstoffchargen und Prüfergebnisse aus und schlägt Ihnen Korrekturen der Rezeptur vor. So treffen Sie die Zielwerte mit weniger Nachdosierung.
Sie sehen vorab, wie viel Energie der geplante Produktionsablauf benötigt. Lastspitzen vermeiden Sie durch eine geänderte Reihenfolge und sparen bei leistungsabhängigen Tarifen direkt Geld.
Aus Ihren Ist-Daten leitet die KI realistische Vorgabezeiten ab und berechnet Auftragsreihenfolgen, die Rüstaufwand, Termintreue und Auslastung gleichzeitig berücksichtigen. Aus dem Erfahrungswissen einzelner Planer wird eine reproduzierbare Entscheidungsgrundlage.
Ein Sprachmodell macht Anleitungen, Datenblätter und Reparaturprotokolle durchsuchbar und zeigt Ihnen bei einer Störung, wie vergleichbare Fälle gelöst wurden. So bleibt Erfahrungswissen im Betrieb, auch wenn langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand gehen.
Fragen in natürlicher Sprache: „Warum stand Linie 3 gestern in der Spätschicht so lange still?“ Solche Fragen stellen Sie in normaler Sprache, statt einen Bericht zu konfigurieren.
Der KI-Assistent fasst Ereignisse der letzten Schicht zusammen, erkennt Ausreißer in Prozessparametern und wertet Kennzahlen wie die Gesamtanlageneffektivität (OEE) aus, ohne dass jemand einen Bericht konfigurieren muss.
Jetzt Ihr Potenzial analysieren lassenDie häufigste Ursache ist nicht das Budget, sondern die Datenlage. Beim Projektstart zeigt sich oft, dass die benötigten Daten fehlen oder nicht in verwertbarer Form vorliegen.
Ein Modell lernt nicht aus Zahlen, sondern aus Zusammenhängen. Zu jeder Aufzeichnung muss das Ergebnis bekannt sein: War das Teil gut, ist die Anlage ausgefallen, wurde der Termin gehalten? Fachleute sprechen von gelabelten Daten.
Erfasst wurde, dass die Anlage stand, aber nicht warum. Ursachen lassen sich später nicht zuordnen.
SG-07 · Stillstand · 47 min
Stillstände tragen einen Störgrund, Zyklen eine Gut- oder Ausschussmeldung mit Fehlerart.
SG-07 · Stillstand · 47 min · Störgrund: Werkzeugtemperatur
Ein Temperaturwert bleibt uninterpretierbar, solange unklar ist, zu welchem Auftrag, Artikel oder welcher Charge er gehört.
Werkzeugtemperatur 238 °C
Auftrag, Artikel, Charge, Werkzeug, Schicht und Bediener hängen an jedem Datensatz.
238 °C · Auftrag 26-0815 · Charge R-2291 · Werkzeug W-17 · Spätschicht
Systeme protokollieren mit abweichender Uhrzeit oder nur stundengenau. Ursache und Wirkung lassen sich zeitlich nicht zuordnen.
Prüfung ca. 14 Uhr · Störung 13:58? · Buchung 15:00
Alle Quellen nutzen eine gemeinsame Zeitbasis, Ereignisse stehen in der richtigen Reihenfolge.
13:58:41 Störung · 14:02:17 Anlauf · 14:05:03 Prüfung
Aufgeschrieben wird, wenn etwas schiefgeht, oft nur in der Tagschicht. Ohne Normalzustand fehlt der Vergleichsmaßstab.
Mo – · Di Störung · Mi – · Do – · Fr Störung
Nachtschichten, Wochenenden und unauffällige Tage werden genauso erfasst. Erst der Normalzustand macht Abweichungen sichtbar.
Alle Schichten · alle Tage · alle Zustände
Nach drei Monaten ist ein Lagerschaden vielleicht einmal aufgetreten. Aus einem Einzelfall lässt sich kein Muster lernen.
3 Monate · 1 Ausfall
Über Jahre einheitlich erfasst, sodass sich seltene Ereignisse wiederholen und Vergleiche möglich werden.
3 Jahre · 14 Ausfälle · gleiche Erfassungslogik
Ihre Zykluszeiten, Ausschussquoten und Parametersätze verraten, wie gut Sie fertigen. Deshalb entscheiden bei Superus ipos Sie, wo Ihre Daten verarbeitet werden: auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder in der Cloud. So nutzen Sie KI, ohne die Kontrolle über Ihre Daten abzugeben.
Wir arbeiten eng mit Universitäten und Hochschulen zusammen. So fließen neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft frühzeitig in SUPERUS ein, und Sie profitieren von Lösungen auf dem aktuellen Stand der Technik.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt unser laufendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt: Gemeinsam mit der Technischen Hochschule Mittelhessen und dem Industriepartner „Habich Farben“ entwickeln wir ein KI-gestütztes Assistenzsystem zur Rezepturoptimierung in der Farben- und Lackindustrie.
Gemeinsam mit Ihnen sehen wir uns an, welche Daten in Ihrem Betrieb heute entstehen, wo sie
gespeichert werden und in welcher Qualität sie vorliegen: in Maschinensteuerungen, im ERP,
in Excel-Listen und auf Papier. Meist steckt darin deutlich mehr, als Sie erwarten.
Ihr Ergebnis: ein klares Bild Ihrer Datenlage und ihrer Lücken.
Ungeplante Ausfälle reduzieren, Ausschuss senken, Liefertermine verlässlicher zusagen? Wir
legen gemeinsam fest, welches Problem KI für Sie lösen soll, und leiten daraus ab, welche
Daten wirklich gebraucht werden. So investieren Sie gezielt statt in Datenberge ohne Nutzen.
Ihr Ergebnis: ein messbares Ziel und die passende Datenstrategie.
Wir führen vorhandene Quellen wie Maschinensteuerungen, ERP und Listen zentral zusammen und
ergänzen, was fehlt. Gibt es noch kaum Produktionsdaten, bauen wir mit einer Betriebs- und
Maschinendatenerfassung den Datenpool auf, jeder Messwert verknüpft mit Auftrag, Artikel,
Charge und Werkzeug.
Ihr Ergebnis: eine zentrale Datenbasis mit Kontext.
Schon während die Datenbasis wächst, arbeiten Sie mit Auswertungen zu Stillständen,
Rüstzeiten und OEE. Je mehr Aufträge vorliegen, desto genauer schätzen
Machine-Learning-Modelle etwa Produktionszeiten für die Planung. Vollständigkeit und
Plausibilität der Daten prüfen wir regelmäßig.
Ihr Ergebnis: Transparenz ab dem ersten Tag
und eine Historie, die mit jedem Auftrag wertvoller wird.
Sobald genügend Historie vorliegt, setzen wir einen klar abgegrenzten Anwendungsfall um,
etwa die Ausschussprognose an einer einzelnen Anlage. Gemeinsam messen wir, ob das Modell
das in Schritt 2 festgelegte Ziel erreicht, und verfeinern es anhand Ihrer
Praxiserfahrung.
Ihr Ergebnis: nachweisbarer Nutzen in überschaubarem Rahmen.
Was sich im Pilot bewährt hat, übertragen wir auf weitere Maschinen und Bereiche. Neue
Anwendungsfälle bauen auf derselben Datenbasis auf und lassen sich deshalb deutlich
schneller umsetzen.
Ihr Ergebnis: KI, die mit Ihrer Fertigung mitwächst.
Gemeint sind Verfahren, die in großen Mengen von Fertigungsdaten Muster erkennen und daraus Vorhersagen oder Empfehlungen ableiten. Typische Anwendungen sind die vorausschauende Instandhaltung, die Anomalieerkennung an Maschinen, die Vorhersage von Ausschuss, die Optimierung von Prozessparametern sowie KI-gestützte Reihenfolge- und Bedarfsplanung. Alle diese Anwendungen setzen voraus, dass die entsprechenden Daten über einen längeren Zeitraum erfasst und miteinander verknüpft wurden.
SUPERUS ist ein MES, also ein System zur Erfassung, Verknüpfung und Auswertung von Fertigungsdaten sowie zur Produktionssteuerung. Es liefert damit die Grundlage, auf der KI-Anwendungen aufsetzen. Einige datengestützte Funktionen und Werkzeuge sind bereits enthalten, an weitergehenden Anwendungsfällen arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und implementieren diese.
Neben den reinen Messwerten braucht es vor allem den Kontext und das Ergebnis. Also nicht nur eine Temperaturkurve, sondern die Information, zu welchem Auftrag, Artikel, Werkzeug und welcher Charge sie gehört und ob das Teil am Ende gut war. Ebenso wichtig sind dokumentierte Ereignisse wie tatsächlich eingetretene Ausfälle, kategorisierte Störgründe und durchgeführte Wartungen sowie Reparaturprotokolle, denn daran lernt ein Modell, was ein Vorzeichen war und was nicht.
Das hängt vor allem davon ab, wie häufig das Ereignis auftritt, das vorhergesagt werden soll, denn ein Modell muss genügend Beispiele kennen, um ein Muster zu erkennen. Bei der Ausschussprognose entstehen täglich viele Teile, erste Ergebnisse sind daher oft schon nach wenigen Monaten möglich. Seltene Ereignisse wie ein Lagerschaden, der nur alle paar Jahre auftritt, erfordern eine lange Historie oder einen anderen Ansatz: Die Anomalieerkennung lernt den Normalbetrieb und meldet Abweichungen, ohne dass vorher ein Ausfall aufgetreten sein muss. Spielen saisonale Einflüsse wie die Hallentemperatur eine Rolle, ist mindestens ein volles Jahr sinnvoll.
Einige Anwendungen kommen ganz ohne Vorlaufzeit aus, etwa die automatische Schichtübergabe oder Fragen in natürlicher Sprache an Ihre Produktionsdaten. Und während die Historie wächst, profitieren Sie bereits von klassischen Auswertungen.
Nur sehr begrenzt. Was nie aufgezeichnet wurde, lässt sich nicht rekonstruieren: Wie lange eine Maschine vorletzten Dienstag stand und warum, weiß später niemand mehr genau. Vorhandene Daten aus ERP, Maschinensteuerungen oder Prüfprotokollen lassen sich dagegen häufig übernehmen, und künstlich erzeugte Daten können eine echte Historie ergänzen, aber nicht ersetzen. Entscheidend ist deshalb der Startzeitpunkt der Erfassung: Wer heute beginnt, hat in zwei Jahren die Datenbasis, die andere dann erst aufbauen müssen.
Vorausschauende Instandhaltung bedeutet, den Zeitpunkt einer Wartung nicht nach Kalender oder nach dem Eintritt eines Schadens festzulegen, sondern nach dem tatsächlichen Zustand einer Anlage. Dazu werden laufend Messwerte wie Vibration, Stromaufnahme, Temperatur oder Zykluszeit mit der dokumentierten Ausfallhistorie verglichen. Erkennt das Modell ein bekanntes Vorzeichen, wird gewartet, bevor der Ausfall eintritt.
Eine Grenzwertüberwachung meldet, wenn ein Wert eine feste Schwelle überschreitet. Die Anomalieerkennung lernt stattdessen das normale Verhalten einer Anlage und meldet Abweichungen von diesem Muster, auch dann, wenn alle Einzelwerte noch innerhalb ihrer Grenzen liegen. Damit werden schleichende Veränderungen sichtbar, die einer klassischen Überwachung entgehen.
Nein. Sie entscheiden, wo Ihre KI-Modelle laufen. Viele Anwendungen wie Anomalieerkennung, Ausschussprognosen oder die Abschätzung von Produktionszeiten lassen sich vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur betreiben, Ihre Daten verlassen dann das Unternehmen nicht. Wer stattdessen leistungsstarke KI-Assistenten aus der Cloud nutzen möchte, bindet SUPERUS über unseren MCP-Server an den Anbieter an, der am besten zu ihm passt. Auch eine Kombination ist möglich, etwa lokale Modelle für sensible Prozessdaten und einen Cloud-Assistenten für allgemeine Auswertungen. Gern beraten wir Sie, welcher Weg für Ihre Anwendungsfälle sinnvoll ist.
Ja. SUPERUS bringt einen MCP-Server mit. MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Assistenten direkt auf Ihre Produktionsdaten zugreifen können. Damit binden Sie SUPERUS unter anderem in Claude, ChatGPT, Mistral Le Chat, Gemini Enterprise und Microsoft Copilot Studio ein und stellen Ihre Fragen in natürlicher Sprache, etwa: „Warum stand Linie 3 gestern so lange still?“ Welche Funktionen zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Anbieter und Tarif ab. Gern beraten wir Sie, welcher Assistent am besten zu Ihrem Unternehmen passt.
Ja, und das ist der wichtigste Punkt. Die Erfassung rechnet sich bereits ohne jedes Modell: durch die Analyse von Verlustzeiten, belastbare Kennzahlen, verursachungsgerechte Nachkalkulation, Rückverfolgbarkeit und Wartung nach tatsächlicher Beanspruchung. Die Datenbasis für spätere KI-Anwendungen entsteht dabei als Nebenprodukt.
Ja. Das Alter einer Maschine entscheidet nicht darüber, ob sie Daten liefern kann. Wo keine moderne Steuerung und keine Schnittstelle vorhanden ist, greifen wir die Signale direkt an der vorhandenen Sensorik ab und rüsten bei Bedarf weitere Sensoren nach. Gerade bei älteren Anlagen lohnt sich das: Ersatzteile sind oft schwer zu beschaffen, das Wissen über ihre Eigenheiten liegt bei wenigen Mitarbeitern, und in Auswertungen tauchen sie bisher kaum auf. Mit den erfassten Daten erkennen Sie frühzeitig, wann Wartung nötig ist, verlängern die Lebensdauer Ihrer Anlagen und planen Ersatzinvestitionen auf Basis von Fakten.
Nach heutigem Stand nicht. Modelle liefern Hinweise, Wahrscheinlichkeiten und Vorschläge, sie treffen keine Entscheidungen mit Verantwortung. Der Nutzen liegt darin, dass Fachkräfte ihre Aufmerksamkeit auf die richtigen Stellen richten können, statt sie über die gesamte Halle zu verteilen. Erfahrung wird dadurch nicht überflüssig, sondern gezielter einsetzbar.
Eine pauschale Zahl wäre unseriös, denn die Kosten hängen vor allem von drei Faktoren ab: von Ihrer Datenlage, vom gewählten Anwendungsfall und davon, ob die Modelle lokal oder in der Cloud laufen. Wer bereits Produktionsdaten mit Kontext erfasst, startet deutlich günstiger als ein Betrieb, der die Datenbasis erst aufbauen muss.
Zudem lassen sich viele Vorhaben fördern. Auf Bundesebene kommen etwa zinsgünstige Digitalisierungskredite der KfW, Zuschüsse zur Beratung oder bei echten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und die steuerliche Forschungszulage infrage. Hinzu kommen Programme der Bundesländer, die teilweise gezielt KI-Projekte bezuschussen. Da sich die Förderlandschaft häufig ändert, prüfen wir gern gemeinsam mit Ihnen, welche Programme für Ihr Vorhaben aktuell in Betracht kommen.
Mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit einer Software. Wir sehen uns an, welche Daten heute entstehen und welche davon erhalten bleiben, und klären gemeinsam, welche Frage Sie später beantworten möchten. Daraus ergibt sich, welche Daten erfasst werden sollten und in welcher Reihenfolge vorzugehen ist.
Ob und wann Sie ein KI-Projekt angehen, können Sie später entscheiden. Ob Sie zu diesem Zeitpunkt die passenden Daten haben, entscheiden Sie jetzt. Der erste Schritt ist kein Angebot, sondern ein Termin bei Ihnen vor Ort: Wir sehen uns an, welche Daten in Ihrem Betrieb bereits entstehen und was sich davon mit vertretbarem Aufwand nutzbar machen lässt.
Wir zeigen Ihnen, wie die Datenbasis für KI-Anwendungen in Ihrem Betrieb entsteht und was sich schon heute daraus ablesen lässt. Der Potenzialrechner auf der Startseite gibt Ihnen vorab eine Größenordnung.